Zurück in die Vergangenheit

Ich bin seit heute wieder mit traditionellen 32 Bit unterwegs. 64bit-Systeme sind ja schön und nutzen die Hardware besser, leider machen viele Anwendungen nicht mit. Warum schafft Adobe es zum Beispiel nicht, den Flashplayer nativ für 64bit-Systeme rauszubringen? Man kann ihn natürlich nutzen – mit nspluginwrapper…

Man muss dann “nur” viele viele 32it-Kompatibilitätsbibliotheken installieren – da kann ich natürlich auch gleich wieder zurück.

Habe ich ja jetzt gemacht. Das Setup war in 60 Minuten erledigt und mein System wieder voll da. Mit Flashplayer.

Mercurial? Mercurial!

Ich habe Mercurial entdeckt. Dieses Versionsmanagementsystem ist einfach, gut dokumentiert und sehr performant. Im Gegensatz zu Subversion (was ich bis jetzt benutzt habe), braucht es aber keinen Server, was für mich natürlich ein großer Vorteil ist (ich habe keinen Server…). Mercurial lässt sich gut und einfach in IDEs wie Eclipse und Netbeans integrieren, es gibt die üblichen Tools wie für SVN und CVS (z.B. TortoiseHG für Windows). Nach der Migration zu Netbeans kommt jetzt der nächste große Umstieg.

Netbeans

Ich liebe NetBeans 6.1. Seit gestern. Das Teil kann alles, was Eclipse kann und noch mehr (und das ohne externe Plugins!). Die IDE reagiert schnell und sieht mittlerweile auch gut aus. Heute sind alle Eclipse-Projekte nach NetBeans migriert – nur von Aptana kann ich mich noch nicht trennen (obwohl ich ehrlicherweise Rails-Projekte mittlerweile meistens mit emacs bearbeite)…

Huawei E169G unter openSUSE 11.0

Ich habe gestern abend openSUSE 11.0 ausprobiert und an der üblichen Stelle einen kurzen Installationsbericht erstellt (jaja, Archlinux ist auf dem Thinkpad im Moment wieder in Urlaub…). Zum ersten Mal habe ich eine 64bit-Installation gewagt und bin überrascht – alles läuft wie sonst, nur (gefühlt) ein wenig schneller.

Nur eine Sache vorweg: openSUSE nutzt den noch nicht offiziell veröffentlichten Networkmanager 0.7 und bietet Unterstützung für viele UMTS-Modems, darunter auch das Huawei E169.

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