Mal wieder was Altes ausprobieren: XFCE 4.12

Ich habe in meinem Blog gesehen, dass mein letzter Kontakt mit der XFCE-Desktopumgebung im Jahr 2009 war. Auf meinem EeePC (der mit dem 7"-Display). Egal, was ich als Desktop ausprobiert habe - XFCE, KDE, LXDE, Windows, OSX - am Ende bin ich doch immer wieder bei Gnome gelandet.

Mein aktueller XFCE-Desktop

Jetzt also ein neuer Versuch. Warum? Meine Frau hat seit einiger Zeit ein Chromebook für das tägliche Surfen auf der Couch. Egal, was man über die Geräte denken mag, das User Interface ist sehr aufgeräumt. Ich habe durch unmotiviertes, zielloses Suchen im Internet dann eine Anleitung gefunden, wie man diverse Desktops unter Linux so gestalten kann, dass ein ein ähnlich sauberes Interface haben.

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Evolution & Exchange 2007

I am using Linux as a desktop system for quite some time now. Starting with a distribution of SuSE dual-booting on my Windows 95 gaming machine some years past, it eventually became my main system, although I also had short stints with Windows 2000, Windows 7 and Windows 8.1 (which I think is a really good operating system).

Evolution

I prefer Evolution as client for my mails, addressbooks and calendars; although I tried other clients - claws, Thunderbird, geary, mutt - I always move back to Evolution. Switching was a matter of functionality most of the times. The look and feel of Evolution was always great for my personal taste, but when I changed from local calendars and addressbooks to online services or from POP3 to IMAP, evolution fell short of other clients. Everything was implemented rather fast, but sometimes, things just did not work properly. Calendars would not sync, buttons in Evolution just did nothing or at least not what they said.

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Warum Linux sich nicht verbreitet...

… ist eigentlich ganz einfach: zu viel Auswahl! Zig Distributionen, viele, viele Desktopumgebungen und für jede Aufgabe mindestens 80 verschiedene Programme. Menschen scheinen nicht mit freier Auswahl umgehen zu können. Wer etwas gut findet, muss es natürlich in die Welt tragen – wieso haben wir sonst so viele “Software X vs. Software Y”- oder “Distri U gegen Distri O”-Diskussionen. Alles außer dem, was ich selbst benutze ist schlecht. Punkt. Woran soll sich ein neuer Benutzer denn da orientieren? Vielleicht verschrecken die vielen Fanatiker, die ihre Wahl – vor allem bei den Ditributionen – quasi zur Religion erheben und alles andere als schlecht und böse abstempeln auch viele unbedarfte Nutzer. Bei mir hat das zumindest gewirkt: Jedesmal, wenn ich irgendwo gelesen habe, meine Distribution oder meine Desktopumgebung wären aus Grund A oder B schlecht und böse, habe ich über einen Wechsel nachgedacht und ihn auch öfter vorgenommen. Mist. Bin ich als einziger so beeinflussbar – ich glaube kaum…

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